Gestaltungsmöglichkeiten für
Unternehmens- und Privatvermögen

 

 

 

Expertenmeinung

Wie sollen Kompetenzkonflikte mit anderen Staaten im Erbrecht minimiert werden und inwiefern erweitert sich der Handlungsspielraum von Schweizer Bürgern?

Kinga M. Weiss

Der Bundesrat teilte am 14. Februar 2018 mit, dass es bei grenzüberschreitenden Erbfällen regelmässig zu Kompetenzkonflikten zwischen den Behörden der involvierten Staaten und zu sich widersprechenden Entscheidungen kommt. 

Ist ein im Ausland eingesetzter Personal Representative in der Schweiz anzuerkennen?

Thomas Mayer

Anders als im Schweizer Recht, geht nach dem Erbrecht etlicher Common-law-Staaten der Nachlass auf einen Zwischenberechtigten über.

Der internationale Konfliktfall

Manuel Liatowitsch

Ein gewichtiger Anteil der Nachlassauseinandersetzungen in der Schweiz hat eine internationale Komponente. Fragen der gerichtlichen Zuständigkeit sowie Komplikationen ...

Nachfolgeregelung für Unternehmen: Neue gesetzliche Regelungen und Aktionärsbindungsverträge

Balz Hösly

Das geltende Erbrecht kennt keine speziellen Bestimmungen für die Unternehmensnachfolge. Diverse «Stolpersteine» können aber dazu führen, dass Unternehmen als Folge eines Erbgangs zerstückelt oder gar liquidiert werden müssen.

Wie wird der Vorsorgeauftrag interpretiert?

Kurt Giezendanner 

Die Regeln für die Ausfertigung eines Vorsorgeauftrags sind einfach, doch was geschieht bei der Validierung und wie wird er in der Praxis akzeptiert? 

Fragen zur Honorierung des Willensvollstreckers

Concetta Costa Oreiller

Die Einsetzung eines Willensvollstreckers ist oft Gegenstand der Nachlassplanung. Der Erblasser vertraut auf die Kompetenzen des Willensvollstreckers und macht sich keine Gedanken über die Honoraransprüche des...

Der Erbteilungsprozess als ultima ratio – praxisrelevante Aspekte zur Planung und Abwicklung

Daniel Abt

Das Referat beleuchtet – sowohl für Berater als auch für prozessführende Anwälte – mit Blick auf die aktuelle bundesgerichtliche Rechtsprechung wichtige Aspekte der gerichtlichen Erbteilung: Was muss allenfalls bereits zu Lebzeiten vorgekehrt werden? 

Die Pflichtteilsverletzung bei Vor- und Nacherbeneinsetzung

Alexandra Jungo

Die Frage der Pflichtteilsverletzung bei Vor- und Nacherbeneinsetzung stellt zunächst Vorerbin und Nacherben einander gegenüber. Verzichtet die Vorerbin auf die Geltendmachung ihrer Pflichtteile...

Die Erbstiftung in der Nachlassplanung

Dominique Jakob

Die Stiftung von Todes wegen führt in Wissenschaft und Praxis eine Art Schattendasein. Der Vortrag untersucht, welche Gründe für die Stiftung von Todes wegen anstelle einer Stiftungserrichtung unter Lebenden sprechen und welche Gestaltungsmöglichkeiten bestehen.